Der aus der Kachelmanufaktur Familie Martin aus Blankenburg stammende Kachelofen ist einer de letzten seiner Art. Der antike Kachelofen wurde von der Kantonalen Denkmalpflege dem Heimatmuseum in Zweisimmen als Leihgabe zur Verfügung gestellt.

Um die wertvollen Stücke möglichst zu erhalten wurden die Ofenkacheln kaum bearbeitet. Der Ofen kann mit Elektroheizstäben beheizt werden. Es ist nachgewiesen, dass Abraham Martin aus Blankenburg in den Jahren 1737 bis 1768 Kachelöfen anfertigte. Aus welcher Zeit der obige Ofen stammt ist nicht bekannt. Der ehemalige Standort des Kachelofens war das Kommandantenhaus in Reutigen. Aktuell ist das Prachtstück im Heimatmuseum in Zweisimmen zu besichtigen das öffentlich zugänglich ist.

Blankenburger Kachelofen

Antikes Prachtstück

Die genaue Herkunft des Kachelofens aus dem Frühbarock (ca. 1700 – 1720) kann nicht mehr genau nachgewiesen werden. Der Kachelofen wurde von der Kantonalen Denkmalpflege als Leihgabe zur Verfügung gestellt und in würdiger Umgebung in Zweisimmen wieder eingebaut.

Der Ofen ist vollumfänglich funktionsfähig und mit Holz heizbar.

Antiker Kachelofen

Edler Ofen in Interlaken

Der Jugendstilofen (ca. 1890-1900) aus dem ehemaligen Richteramt Interlaken wurde in der Villa Röder in Interlaken wieder zum Leben erweckt.

In die ca. 100 – 120-jährige Aussenhülle wurde eine Feuerungstechnik nach neustem Stand der Luftreinhalteverordnung und des Hafnerhandwerks (Ofenbauer) eingebaut.

Jugendstil Kachelofen

Erhalten von Antiquitäten

Alle von uns versetzten Stilöfen werden nach traditioneller Art aufgebaut. Das heisst, die wertvollen Aussenhüllen können jederzeit abgebaut, aufbereitet und wieder verwendet werden.

Im Innern jedoch bauen wir nach dem neusten Stand der Technik. Die von uns verwendeten, hochwertigen Materialien, gepaart mit handwerklichem Können und Wissen, garantieren die Langlebigkeit der Anlagen.